E-Mobility für Kunden

junited AUTOGLAS Dormagen leistet erneuten Umweltbeitrag

14. August 2018

Normalerweise ist es die Redaktion von autoglaser.de, die unterwegs ist, um Interessantes und Wissenswertes aus der Branche einzufangen, um Ihnen darüber zu berichten.

Vor wenigen Wochen war es genau umgekehrt, als das Ehepaar Recht, Inhaber von Autoglas Recht, die Redaktion im schwäbischen Balingen besuchte.

Dass auch ein Autoglas-Betrieb einen prima Beitrag zur Umweltfrage leisten kann, darüber informierte Heinz-Günter Recht.

Das Unternehmen Autoglas Recht, ein Partner des Netzwerkes junited AUTOGLAS, mit Standorten in Dormagen und Grevenbroich, stellte kürzlich den ersten, ausschließlich elektrisch betriebenen,
Kundenersatzwagen zur Verfügung.


(Bilder: junited AUTOGLAS Dormagen, Heinz-Günter Recht)


Jeder Kunde, der seinen Fahrzeug-Glasschaden bei junited AUTOGLAS Recht beheben lässt, kann sich
den Nissan Leaf für die Dauer des Werkstattaufenthaltes, kostenfrei ausleihen.

Für die Entscheidung zur Anschaffung des E-Fahrzeugs sprachen einige Argumente:

  1. Gut für die Umwelt: der wichtigste Grund, weshalb E-Autos immer mehr an Beliebtheit gewinnen, ist natürlich der Klimaschutz. Die Fahrzeuge stoßen während des Betriebs keine CO©ü-Emissionen aus und leisten so einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.
  2. Gut für das Image: So ein Fahrzeug unterstreicht zudem das Image eines Unternehmens positiv. Die beste Werbung für das Geschäft.
  3. Staatliche Förderung: Der Fördertopf der Bundesregierung für E-Fahrzeuge ist gefüllt und wartet bis Fördergelder abgerufen werden.
  4. Moderne Technologie: Zwei wichtige Kriterien beim Einsatz eines Elektrofahrzeugs sind die Reichweite und Zuverlässigkeit. Unter optimalen Bedingungen sollte der Nissan Leaf von Recht gute 199 km als Strecke schaffen. Diese Fahrzeuge sind inzwischen hervorragend für den Stadtverkehr angepasst und stehen in Sachen Ausstattung keinesfalls Diesel- oder Benzinfahrzeugen nach.
  5. Einfaches Handling. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen ist denkbar einfach: Das Auftanken moderner Modelle kann an normalen Steckdosen geschehen; darüber hinaus steht ein größer werdendes Netz an Ladestationen zur Verfügung. Mit der Möglichkeit einer Schnell-Ladung kann zudem in kurzer Zeit das Elektromobil für die nächsten Fahrten mit Strom versorgt werden. Die Ladezeiten betragen nach Aussage von Heinz-Günter Recht an der Haushaltssteckdose zirka 11 Stunden, die Schnellladestation schafft die Aufladung bereits in 3,5 Stunden.


(Bilder: junited AUTOGLAS Dormagen, Heinz-Günter Recht)

Den Strom zum Laden des E-Fahrzeugs erzeugt Heinz-Günter Recht selbst. Dafür setzt der Familienbetrieb eine hauseigene und sehr großzügig dimensionierte Photovoltaikanlage ein. Laut Aussagen von Recht speist diese Anlage sogar mehr Energie in das Netz, als der Betrieb verbrauchen kann.

Die Kundschaft von Heinz-Günter Recht ist durchweg zufrieden und manchmal sogar ein wenig überrascht, dass man beim Fahren überhaupt keinen Unterschied zum Diesel- oder Benzin betriebenen Fahrzeug bemerkt, außer, dass es angenehm ruhig fährt!


(Bilder: junited AUTOGLAS Dormagen, Heinz-Günter Recht)

Ein klares jA zu: Umwelt und Ressourcen schonen, von Nachhaltigkeit profitieren – Nachahmung ausdrücklich erwünscht!

 

Ihre Martina Weller
Redaktion autoglaser.de 14.08.2018

Autor: AUTO.net GLASinnovation
Quelle: AUTO.net GLASinnovation gmbh

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